Immer wieder berührt mich etwas so sehr, dass ich es nach Außen bringen möchte, weil sich dabei sehr viel in mir bewegt.
An dieser Art der Umsetzung von Wahrgenommenem gibt es einige interessante Aspekte: Es ermöglicht mir beispielsweise, sozusagen mir selbst zuzusehen, was sich da so alles tut in mir. Dann hilft es mir durch den dadurch gewonnen Abstand, die ursächliche Energie zu erfühlen und zu benennen, ohne selbst mitten drin zu sein. Und den damit verknüpften Emotionen und Empfindungen wird erlaubt, sich auszulassen, was für den Energiehaushalt durchaus förderlich ist.
Das “stoffliche” Sichtbarmachen selbst (egal in welche Form das Innere nach außen gebracht wird, ob durch Malen, durch Musik, durch Worte) ist stets ein ganz eigenes Ereignis – ja sogar ein eigener “Weg” - in der Gesamtheit des Geschehens. Es verdeutlicht Unebenheiten in dem, was so gravierend berührt, es zeigt kausale Bezüge auf und Themen, die noch nicht aufgearbeitet sind, schafft überraschend oft Klarheit in momentan bestehenden Situationen und ist eine geniale Möglichkeit, den eigenen Wesenskern immer wieder aufs Neue zu erleben.
Vor einiger Zeit geschah eine Begegnung mit einem sehr großen Herz, das hauptsächlich durch seine heftige Luftigkeit und seine Erlaubnis, sich sehr spontan zu zeigen, andere Herzen bewegt. Es war wie ein Auftauchen aus den Tiefen der Wasser, das mit einer äußerst erfrischenden Brise, die zeitweise durchaus stürmisch wurde, begrüßt wurde. Das, was durch die Wasserqualität träge geworden ist (obwohl es nur dadurch in die Tiefe gelangen kann), wurde unvermittelt zum Tun angeregt, mit der Kraft des Windes, die das eigene Feuer zu entfachen versteht …
Aus dieser Begegnung heraus ist eine neunteilige Bilderserie entstanden, und es ist tatsächlich so wie die 9 (als Zahl der Transformation und der Selbsterkenntnis) erzählt: durch diese Begegnung wurde mir ein sehr, sehr wichtiger Aspekt meines Wesens erstmals greifbar und es hat sich innerlich alles Nötige dafür so ge-richtet (be-richtigt), dass ich an diesen Wesenspunkt gelangen kann.
Ich danke unseren Herzen und dem Leben, das uns so brillante Spiegel schenkt
Als erstes war diese einleitende, sich spontan ergebende, Begegnung, mit der dieser Weg begann …









Eine neue Qualität hat sich aufgetan in meinem Bezug zu anderen – und damit natürlich auch zu mir selbst -, und mein Erleben in dieser Neuheit beginnt eben erst …
Spannend, das Leben, wahrlich spannend … und schööööööööööön
Liebe Silvia Lackner,
Ihre Bilder finde ichsehr scön!
Eva Ramharter Meloun
Sehr geehrte Silvia Lackner!
Es war mir eine Freude, Dich in Deinem künstlerischen Wirken hier anzutreffen. Ich befinde die vorliegenden in Acryl erstellten bildlich gestalteten Themen sehr gelungen, wobei jede einzelne Komposition eine harmonische Aussagekraft in sich birgt. . Und obwohl ich von Dir bisher nicht viel von Deinen Tätigkeiten ersehen konnte, erkenne ich denoch, dass Du es hervorrragend verstehst, Farben mit viel Erfahrung und Gefühl ins Leben zu rufen, wodurch die Wirkung in der Gesamtheit in jedem einzelnen Schaffen voll zum tragen kommt!
Ich nehme daher an, das Du künstlerisch gerne aus dem Vollen schöpfst, und Dich deine Arbeiten glücklich machen. mfG. Heinz