“Gegensätze ziehen sich an” oder ”Gleich und Gleich gesellt sich gern”?
Mein Erleben zeigt, dass es nur einer Interessensgemeinsamkeit bedarf, um in Einverständnis gemeinsamen Weges zu gehen. Wenn dies der Fall ist, ist diese Gemeinsamkeit für beide eines der wichtigsten Dinge (oder das Wichtigste) im Leben. Damit würden die obigen Aussagen einander nicht ausschließen (wobei sie sich jedoch nicht zwangsläufig bedingen).
Eine Änderung des Wichtigkeitsgrades des bisher gemeinsamen Interesses führt zu schwerwiegenden Hinterfragungen … und dann ist die Frage im Raum: Wo ist die Grenze der Kompromissbereitschaft, sich dafür zu interessieren, was einen grundsätzlich eher wenig bzw. gar nicht interessiert – dem anderen zuliebe, damit dann doch eine Gemeinsamkeit da ist? Und in diesem Prozess kam einges zutage: Gemeinsames Erleben kommt in der Stärkung des Zusammenhalts der Gemeinsamkeit von Interessen ziemlich nahe …
Das hebt sich recht positiv von anderen Blogs ab
Danke